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Geben in den nächsten Jahren im neu gegründeten Verein „Blasmusikverbände der Bodensee-Region“ den Takt an, mit dabei Präsident Roland Kohler, Vize-Präsident Johannes Steppacher, Kassiererin Rebecca Lampert und Vize-Präsident Walter Stegmaier. (Foto: bw)

 

 

 

 

Blasmusikverbände der Bodenseeregion (BVBR) gegründet

 

Musiker aus vier Ländern sind nun vereint

Historischer Moment für die Blasmusiker rund um den Bodensee, am Samstag ist der internationale Verein „Blasmusikverbände der Bodensee-Region“ (BVBR) gegründet worden. Dazu trafen sich die Vertreter von zehn Blasmusik-Verbänden rund um den See im Probenraum der Stadtkapelle Markdorf, beschlossen die Satzung, die Gründung und wählten den ersten Vorstand. Als Präsident wurde einstimmig der Schweizer Roland Kohler vom St. Galler Blasmusikverband gewählt.

Als Vizepräsident für 2018 wurde Walter Stegmaier (Bodenseekreis), im nächsten Jahr wird das Amt Johannes Steppacher aus dem Verband Hegau-Bodensee übernehmen. Die Finanzen betreut Rebecca Lampert vom Liechtensteiner Verband. In den zehn Verbänden sind 708 Musikvereine organisiert, mit fast 41 000 Mitgliedern. Aus der Schweiz sind dabei der Thurgauer-, der St. Galler- und der Appenzeller Musikverband, der Liechtensteiner Blasmusikverband, ebenso wie der aus Vorarlberg. Von der deutschen Seite gehören dazu: Der Blasmusikverband Bodenseekreis, Ravensburg, Hegau-Bodensee, Sigmaringen und der Allgäu-Schwäbische Musikbund aus Lindau.

Jugend trifft sich in Vorarlberg

Bereits seit etwa 30 Jahren arbeiten die Blasmusik-Verbände rund um den See grenzüberschreitend zusammen. Neben dem Erfahrungsaustausch ist dabei die Aus- und Weiterbildung der jungen Musiker ein Schwerpunkt der Arbeit, sowie alle drei Jahre die Durchführung des internationalen Treffens der Jugendkapellen. Der BVBR ist nun gegründet worden, um die Zusammenarbeit und den Erfahrungsaustausch der Musikvereine und -verbände grenzüberschreitend weiter auszubauen. Gleiches gilt für die Jugendarbeit, ebenso sollen die erfolgreichen Treffen der Jugendkapellen beibehalten werden, erklärte Präsident Kohler. Es gelte die Blasmusik in den vier Ländern zu fördern.

Vom Ravensburger Kreisverband kam die Anregung, neben den Jugendtreffen, zukünftig auch Treffen für Seniorenkapellen zu organisieren. Der Vertreter aus Sigmaringen regte an, eine Plattform mit allen Mitglieds-Musikvereinen zu schaffen, um den gegenseitigen Austausch einzelner Vereine zu fördern.

Ein wichtiger Termin für alle Verbände, sei das Jugendkapellen-Treffen im Juni 2019 in Altach in Vorarlberg. Hierzu haben sich bereits 35 Kapellen angemeldet. Kohler bat darum in den Verbänden für das Treffen zu werben, es könnten noch mindestens zehn Kapellen mehr sein. Für die Jugendlichen sei dies eine tolle Gelegenheit ihr musikalisches Können zu präsentieren. Wie bisher gelte „treffen statt messen“, es sei also kein Wertungsspiel.

Der nächste große Termin ist im Juni 2020, der „Internationale Tag der Blasmusik“ im Rahmen der Landesgartenschau in Überlingen. „Bei dem Treffen soll es in der ganzen Stadt pfeifen und trommeln“, wünschte sich Walter Stegmaier vom Verband Bodenseekreis. Kapellen aus allen Verbänden sollen an dem Tag auf verschiedenen Bühnen in Überlingen musizieren.

Beitrag: „schwäbische“ Markdorf vom 29.10.2018





 

 

 



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